Freiheit Statt Angst am 30. August in Berlin - Fahrgelegenheit von Kassel

Hier sollte ein Plakat zur Demo zu sehen seinAm 30. August findet wieder eine Demonstration unter dem Motto "Freiheit Statt Angst" in Berlin statt.

Die Piratenpartei Kassel organisiert die Anreise mit der Bahn. Für 8 Euro Kostenbeteiligung kann man von Kassel nach Berlin und zurück (mit den Zügen des Nahverkehrs) fahren.

Los geht es um 07:46 (Treffen 7:30) am Hauptbahnhof in Kassel.

Wir fahren am gleichen Tag zurück nach Kassel (Ankunft entweder 21:53 oder 0:55 - bei ausreichend Interesse werden beide Rückfahrmöglichkeiten angeboten)

den Aufruf der Veranstalter findet man hier

Kontakt zur Anreise aus Kassel:

Mail: christian.hachmann@piratenpartei-kassel.de oder Tel.: 0151-21351727

Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen? - Kasseler Piraten fragen ihre Mitglieder

Für oder gegen Tempo 30 in Kassel? Die Piratenpartei Kassel fragte dazu ihre Mitglieder.  94,44 % der Beteiligten sprachen sich gegen die Einführung von Tempo 30 auf den vielbefahrenen Hauptverkehrsstraßen aus. Statt einer Geschwindigkeitsbegrenzung sollen durch lokale Verbesserungen der Verkehrssicherheit die Unfallschwerpunkte aufgelöst werden.

I have a stream

Politkverdro....schnarch. Jaja, Brüssel ist so weit und wir so fern und der Regulierungswahn und überhaupt.

Wir haben Lust auf Politik! Und wir glauben, dass ihr auch Lust habt. Aber bei undurchsichtigen Hinterzimmersitzungen und geheim verhandelten Abkommen, fühlt man sich eben machtlos und etwas ausgeschlossen. Wir stehen für transparente Politik, öffentliche Ausschusssitzungen und echte Bürgerbeteiligung. 

Mündige Bürger können sich nur für Politik interessieren und engagieren, wenn sie wissen was da eigentlich los ist. Mehr Offenheit in der Politik schafft auch mehr Freiheit für den politischen Menschen. 

Wir bringen die Politik ins Wohnzimmer.

Letzte Chance für verbesserte Uni-Anbindung - Haltestelle am Westring in Nahverkehrsplan aufnehmen

Eine Tram durch die Moritz- oder Gottschalkstraße und eine Verlegung der Haltestelle am Holländischen Platz - viele Ideen wurden diskutiert und alle verworfen. Mit der Entscheidung über den Nahverkehrsplan im Juni hat die Stadt die letzte Chance, die Anbindung des erweiterten Uni-Campus tatsächlich zu verbessern. Volker Berkhout, Ortsbeirat in Kassel-Nord(Holland) fordert deshalb, dem Vorschlag des Ortsbeirats zu folgen und eine Tram-Haltestelle an der Holländischen Straße zwischen Ludwigsstraße und Westring einzurichten.

»Das ist die letzte Chance auf eine verbesserte Anbindung der Uni nach der Campus-Erweiterung«, so Volker Berkhout, »bisher sind weder die Stadt noch die Uni-Leitung echte Verbesserungen für die Erreichbarkeit der neuen Uni-Gebäude angegangen. Die Situation am Holländischen Platz ist auch mit den breiteren Überwegen immer noch gefährlich.«

Podiumsdiskussion zum Europäischen Freihandelsabkommen

Am Donnerstagabend fand im Stadtteilzentrum Kassel-West eine von der Attac-Regionalgruppe Kassel organisierte Podiumsdiskussion zum Thema »Transatlantisches Freihandelsabkommen - Hat der Bürger in Europa noch eine Stimme?« mit Vertretern verschiedener Parteien statt.

In der Debatte forderte Anke Domscheit-Berg ein klares Nein gegen TTIP: »Das im Geheimen verhandelte transatlantische Freihandelsabkommen enthält Klauseln, die den Rechtsstaat zugunsten großer Konzerne abschaffen. Ein solches Abkommen ist für uns Piraten nicht hinnehmbar. Wir werden uns im EU Parlament genauso dagegen stellen, wie es die schwedischen Piraten erfolgreich gegen ACTA getan haben, denn Demokratie darf keine Handelsware sein.«

Anke Domscheit-Berg möchte Lobbykalender für EU-Abgeordnete einführen

Am Donnerstag sprach die Netzaktivistin und Europakandidatin der PIRATEN, Anke Domscheit-Berg, auf dem Königsplatz zum Thema »Gläserner Staat statt gläserner Bürger«.

Der Gefahr eines digitalen Totalitarismus möchte Domscheit-Berg auf europäischer Ebene begegnen und fordert daher: »Kanzlerin Merkel muss ihre Blockade der europäischen Datenschutzgrundverordnung endlich aufgeben und die EU sollte ein internationales Überwachungsabrüstungsabkommen initiieren. Gleichzeitig sollte die EU die Entwicklung einfacher und nutzerfreundlicher Verschlüsselungssoftware subventionieren, um uns allen einen besseren Schutz gegen das Ausspionieren unserer Daten zu ermöglichen. Grundrechte sind auch in einer digitalen Gesellschaft zu garantieren, damit eine Email künftig ebenso dem Post- und Fernmeldegeheimnis unterliegt, wie ein Papierbrief.«

Podiumsdiskussion zu TTIP im Rahmen des Europawahlkampfes

Podiumsdiskussion mit Kandidaten und Kandidatinnen für das Europaparlament:

PIRATEN: Anke Domscheit-Berg, EU-Kandidatin
GRÜNE:   Martin Häusling, MdEP
LINKE:   Michael Erhardt, Kandidat EP
FDP:     Jürgen Lenders, MdL
SPD:     Enrico Schäfer, Bezirksvorstand Hessen-Nord / Ausschuss Europa

Einführungsreferat: Dr. Fritz Glunk (Herausgeber der Zeitschrift GAZETTE)
Moderation: Attac-Regionalgruppe Kassel
Ort: "Stadtteilzentrum Vorderer Westen", Elfbuchenstr. 3, 34119 Kassel
Datum: 
15 Mai, 2014 - 19:00 - 22:00

4. Mai: Nordhessenkonferenz in Kassel

NordhessenkonferenzAm 4. Mai 2014 findet die nächste Nordhessenkonferenz statt. Los geht es ab 10 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof, Mombachstr. 12, 34127 Kassel.

Zu folgenden Themen sind Kurzvorträge und Diskussionsgruppen fest eingeplant:

Die konkrete Tagesordnung bestimmen wie immer die Konferenzteilnehmer. Außerdem wird im Rahmen der Nordhessenkonferenz eine öffentliche Sitzung des Hessischen Landesvorstands stattfinden, zu der wir ebenfalls herzlich einladen.

Ab 17 Uhr planen wir eine große Grillfete, zu der ihr euch bitte Fleisch, Würstchen, Salate und Getränke mitbringt. Für einen Grill, Kohle und mobile Kühltruhe ist gesorgt.

Hier noch der Zeitplan und ein Pad für Anreiseplanung:
https://piratenks.piratenpad.de/anfahrt-nhk-2014-05-04

 

Raum 1
10:00 Uhr Begrüßung, Kaffee,
                 Themensammlung Barcamp
10:15 Uhr Regionalplan Nordhessen
      - Windenergie, Photovoltaik und Fracking / Volker
11:45 Uhr Pause
12:00 Uhr Verkehrsentwicklungsplan / ÖPNV / Regula
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr Stromautobahn Südlink / Volker
15:30 Uhr Öffentliche Sitzung des Landesvorstands
17:00 Uhr Schluss
Raum 2
10:15 Uhr Barcamp 1
11:00 Uhr Barcamp 2
11:45 Uhr Pause
12:00 Uhr Barcamp 3
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr Barcamp 4
14:45 Uhr Barcamp 5
15:30 Uhr OpenSpace
17:00 Uhr Schluss

 

Kasseler Nebelhorn an Cornelia Harig verliehen

Die Piratenpartei hat am 10.4.2014 erstmals das »Kasseler Nebelhorn«, einen Preis für Zivilcourage, verliehen. Der Preis wurde von dem ehemaligen Wikileaks-Sprecher, Daniel Domscheit-Berg an die erste Preisträgerin, Cornelia Harig, übergeben.

Harig hatte das Fehlverhalten einer Amtsleiterin zunächst behördenintern und, nachdem die Verwaltung keine Konsequenzen gezogen hatte, auch gegenüber den Kasseler Stadtverordneten aufgedeckt.

Die Stadtverwaltung hatte daraufhin zweimal eine Abmahnung gegen Harig ausgesprochen. Beide Abmahnungen wurden letztlich vom Arbeitsgericht für unverhältnismäßig erklärt [0].

Video: Wahlkampfkundgebung der Piraten zur Europawahl in Kassel

Auf einer Wahlkampfkundgebung der PIRATEN bezog Julia Reda, die Spitzenkandidatin der Piratenpartei Deutschland, am 5. April 2014 in Kassel Stellung zu aktuellen europäischen Themen.

Neben den Menschen- und Asylrechten sowie europäischer Netzpolitik waren die Handelsabkommen TTIP und CETA die zentralen Punkte ihrer Rede. Sie erinnerte an die erfolgreichen Proteste gegen ACTA, und rief dazu auf, Einfluss auf die europäischen Regierungen zu nehmen und durch Protest auf der Straße TTIP und CETA zu verhindern. Um die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Menschen zu erweitern forderte Reda einen Ausbau der Demokratie in Europa und die Erneuerung demokratischer Strukturen. Parteien, die Angst vor Europa schüren, erteilte Reda eine klare Absage.

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für Europa beendete sie ihre Rede: »Wir haben keine Angst vor Europa. Wir haben Bock darauf Europa mitzugestalten. Wir wollen die Rechte der Menschen ausbauen und die europäische Demokratie auf den nächsten Level heben.«

Weitere Informationen zu den PIRATEN, ihren Kandidaten und dem Programm zur Europawahl, gibt es auf der Webseite der Piraten zur Europawahl.

Acht Jahre nach NSU-Mord: Mehr Fragen denn je im Fall Halit Yozgat

(Kassel) Am kommenden Sonntag, dem 6. April 2014, jährt sich zum 8. Mal der Todestag von Halit Yozgat. Yozgat wurde 2006 in seinem Internetcafé in der Holländischen Straße ermordet. Neben den Umständen der Tat ist vor allem die Rolle des hessischen Verfassungsschutzes in dem Fall bis heute nicht hinreichend geklärt.

"CDU und Grüne im Landtag halten den Vorgang durch den Untersuchungsausschuss im Bundestag für geklärt und verschließen dabei die Augen vor der Tatsache, dass gerade rund um den Mord an Halit Yozgat heute mehr Fragen denn je im Raum stehen", moniert Emanuel Schach, Beauftragter für Innen- und Rechtspolitik der Piratenpartei Hessen. "Dabei muss auch die Frage gestellt werden, welcher Bedarf an Verfassungsschutzämtern besteht, wenn diese immer wieder in Verdacht geraten, die Ermittlungen der Polizei eher erschwert als unterstützt zu haben. Zudem scheint mittlerweile die Arbeit des Verfassungsschutzes nicht mehr dem im Grundgesetz verankerten Gebot der Trennung von Polizei und Geheimdiensten zu entsprechen."

Die Piratenpartei fordert die Auflösung des Verfassungsschutzes und möchte polizeiliche Ermittlungsarbeit ausschließlich in die Zuständigkeit von Staatsanwaltschaft und Polizei stellen; die übrigen Tätigkeiten sollen anderen Geheimdiensten übertragen werden.

Julia Reda kommt am 5. April nach Kassel!

(Kassel) Wie muss Europa aussehen, um ein Europa der Menschen zu sein? Gibt es einen gemeinsamen europäischen Traum und wie wird die Erneuerung demokratischer Strukturen aussehen? Zu diesen Fragen wird Julia Reda am 5. April 2014 ab 12:30 Uhr auf dem Königsplatz in Kassel reden.

Wahlkampfaufakt in Hofgeismar am 1. April

Am 25. Mai ist Europawahl. Bis dahin sollen noch viele Plakate aufgestellt, Flyer verteilt und auch die ein oder andere coole Aktion durchgeführt werden. In Hofgeismar ist der Wahlkampfauftakt am 1. April ab 19 Uhr im Zap Bistro & Bar, Elisabeth-Str. 4. Wir laden herzlich ein, vorbeizukommen und den Wahlkampf vor Ort mit zu planen und zu unterstützen.

 

 

Studie zur Verkehrsanbindung von Kassel-Calden unter Verschluss

(Kassel) Der Regionalplanung im Regierungspräsidium Kassel fehlen wichtige Informationen, die auch die Verkehrsanbindung des strauchelnden Flughafens Kassel-Calden betreffen. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Piratenpartei in der Regionalversammlung Nordhessen hervor.


»Gerade jetzt, da mit neuem Personal neue Wege beim Flughafen eingeschlagen werden sollen, müssen alle Fakten auf den Tisch. Dazu muss vor allem die Machbarkeitsstudie zur Kasseler Nordtangente aus dem Wirtschaftsministerium veröffentlicht werden«, fordert Volker Berkhout, Mitglied der Regionalversammlung für die Piratenpartei Hessen. »Eine leistungsfähige Verkehrsanbindung an das Fernstraßennetz wäre eine Voraussetzung, um Calden auch im Güterbereich stärker zu nutzen. Wenn es diese Option aber nicht gibt, muss das die Öffentlichkeit und die Kommunalpolitik vor Ort jetzt erfahren!«

PIRATEN: Bruchlandung mit Kassel-Calden endlich eingestehen

Besser spät als nie: Nachdem die Landes- und Kommunalpolitik sich lange bedingungslos hinter den Flughafen Kassel-Calden gestellt hatte, ist nun endlich auch aus der Landesregierung deutliche Kritik zu hören. Die Piratenpartei Kassel warnt jedoch davor, durch die Personaldiskussion die aussichtslose Lage für den Flughafen Kassel-Calden zu verdrängen.

»Bei aller berechtigten Kritik am Management des Flughafens darf jetzt nicht mit einem  personellen Bauernopfer über die grundsätzliche Aussichtslosigkeit des Projekts hinweggetäuscht werden«, kommentiert Volker Berkhout, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Hessen, die jüngsten Entwicklungen. »Die Nachfrage- bzw. Bedarfsplanung für den Caldener Flughafen war von Anfang an utopisch. Das ist jetzt für jeden offensichtlich. Die Bürger der Region profitieren kaum davon. Im Gegenteil, sie müssen durch Einsparungen bei Freibädern und Bibliotheken, mit überhöhten Wasser- und Abfallgebühren die Rechnungen begleichen, die ihnen die Politiker eingebrockt haben.«

Inhalt abgleichen